EBook? Kann man das lesen?

FotoEBooks sind relativ neu auf dem deutschen Markt und eine tolle Alternative zum gedruckten Buch. Doch wie kann man eBooks lesen? Die Antwort: Nicht nur mit einem eBook-Reader!

EBook-Reader sind ein Teil der Zukunft. Denn sie sind absolut praktisch. Gerade jetzt zur Urlaubszeit! Hunderte von digitalen Büchern passen auf sie drauf, man kann mit vielen von ihnen im Dunkeln lesen und auch bei strahlendem Sonnenschein. Die Schriftgröße ist ebenso individuell einstellbar wie die Helligkeit und die Seitenränder.

Aber auch das eBook an sich hat Vorteile: Es ist günstiger, die Leser können mit einem deutlich kürzeren Veröffentlichungsprozess rechnen, es ist 365 Tage im Jahr zu jeder Tages- und Nachtzeit überall auf der Welt verfüg- und sofort herunterladbar und es ist unheimlich flexibel. So ist es zum Beispiel möglich, das Buch immer wieder mit Updates zu verbessern – sei es, weil trotz Lektorat und Korrektorat noch Fehler übersehen wurden oder weil die Leser in die Entwicklung der Geschichte mit eingebunden werden und sie interaktiv mitgestalten (können/dürfen/sollen…).

Natürlich soll das alles nicht heißen, dass das gedruckte Buch nicht mehr zeitgemäß sei. Gedruckte Bücher sind großartig! Aber eBooks können es ebenso sein, da sie zwar in der klassischen Haptik und dem Papier-und-Druckerschwärze-Geruch nicht mit dem gedruckten Bruder mithalten können, ihrerseits aber eigene, praktische und moderne Vorteile besitzen und daher zu Recht auf dem Vormarsch sind. Übrigens kann man auch eBooks ausleihen!

Nur wie kann man die Dinger bloß lesen?

In den USA, wo der Umsatz an eBooks bereits stellenweise den Umsatz an gedruckten Büchern mit Riesenschritten überholt hat, stellt sich diese Frage gar nicht (mehr) . EBooks gehören dort schon fest zum Alltag. In Deutschland hinken wir noch ein wenig hinterher, jedoch wird auch hier das eBook zukünftig einen festen Platz neben dem gedruckten Buch haben.

Um ein eBook zu lesen, bietet sich vordergründig natürlich der eBook-Reader an, einfach weil er dafür gemacht ist. Davon gibt es verschiedene auf dem immer mehr wachsenden Markt, und man hat die Qual der Wahl zwischen unterschiedlichen Features und Preissegmenten. Die Bücher Es begann mit einem roten Blatt und Der Schnabelmensch sind exklusiv bei Amazon erhältlich und somit auf die Kindle-Reader ausgelegt. Amazon ist nach eigenen Angaben mit über 1,5 Millionen eBooks (ja, so viele sind mittlerweile in Deutschland erhältlich!) Marktführer auf dem Gebiet und der Kindle-Reader Paperwhite ist gerade Testsieger bei der Stiftung Warentest geworden (und nein, für diese Aussage fließt leider keine Provision).

Das heißt aber keinesfalls, dass eBooks auch nur mit speziellen Readern allgemein zu lesen sind!

Denn von Amazon gibt es eine kostenlose Lese-App, die das Lesen von (über Amazon bezogenen) eBooks unkompliziert ermöglicht. 

Und zwar für:

Computer

Windows 7, Windows 8, XP und Vista

Tablets

Apple-Geräte (iPad), Android- und Windows 8-Tablets

Smartphones

iPhone, iPod touch, Android-Geräte

Einmal heruntergeladen, ist das eBook auf allen Deinen Geräten, auf denen die App installiert ist (und natürlich auf dem Reader, sofern vorhanden), lesbar. Das heißt, Du kannst das Buch morgens im Bus auf dem Smartphone beginnen, in der Mittagspause auf dem Rechner weiterlesen und abends auf dem Tablet oder dem Kindle zu Ende schmökern. Deine Aktionen werden synchronisiert, das heißt, dass sich Deine Geräte untereinander darüber austauschen, was Du gekauft hast, wo Du aufgehört hast zu lesen oder was Du markiert oder notiert hast.

Am besten einfach mal selbst ausprobieren:

Zu Verenas Amazon-Shop

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